Vincentka
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Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete


Das basische Heilwasser Vincentka - Nutzung natürlicher Heilquellen für Ihr Wohlbefinden.


  • Beschwerden lindern oder beseitigen
  • Übersäuerung regulieren und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen
  • Stoffwechselfunktionen besser steuern
  • Mineralstoffhaushalt auffüllen
  • Flüssigkeitsverlust ausgleichen
  • innere Regeneration


Wird empfohlen bei:

  • Erkrankungen – als begleitende Maßnahme zur unterstützenden Behandlung bei:
    • Erkrankungen der Verdauungsorgane / Magen-Darm-Trakt
    • Erkrankungen der Atemwege
    • Stoffwechselstörungen
    • Kreislauferkrankungen
    • Jodmangel / Schilddrüsenunterfunktion
    • onkologischen Erkrankungen

  • Ausgleich von Flüssigkeitsverlust und Auffüllen des Mineralstoffhaushalts bei:
    • Müdigkeit, Konzentrationsschwäche
    • sportlichen Aktivitäten
    • Sauna-Besuchen
    • schwerer körperlicher Arbeit
    • Erschöpfungszuständen
    • Aufenthalten in heißer Umgebung, geheizten oder klimatisierten Räumen, bei geringer Luftfeuchtigkeit
    • übermäßigem Alkoholkonsum

  • Anwendungen

  • Wirkungen

  • Kontraindikationen


Erkrankungen –
als begleitende Maßnahme zur unterstützenden Behandlung bei:


Erkrankungen der Verdauungsorgane
wie Sodbrennen – Refluxkrankheit, Gastritis, chronische Pankreatitis, chronische Leberschwellung, Verdauungsstörungen, Magengeschwüre und Geschwüre im Zwölffingerdarm und dessen postoperative Behandlungen, Zustände nach Magen-, Speiseröhren- und Gallenoperationen.

Erkrankungen der Atemwege
wie Bronchialasthma, allergische Erkrankungen der Atemwege, chronische Bronchitis, Störungen der Stimme und Heiserkeit, Zustände nach Operationen der Atemwege.

Erkrankungen aufgrund von Stoffwechselstörungen
wie Diabetes Mellitus, Fettsucht (Adipositas). Das Hydrogencarbonatwasser Vincentka reguliert das Säure-Basen-Gleichgewicht und kann eine Übersäuerung beseitigen.

Kreislauferkrankungen
wie Funktionsstörungen der peripheren Blutgefäße, leichtere Formen des Bluthochdrucks (Hypertonie).

Jodmangel / Schilddrüsenunterfunktion:
Das lebensnotwendige Spurenelement Jod ist der Hauptbaustein der Schilddrüsenhormone. Ein Jodmangel kann zur Schilddrüsenunterfunktion mit negativen Auswirkungen auf die Organsysteme führen. Bereits 25 ml können zur täglichen Deckung des Jodbedarfs dienen. Wichtig für schwangere und stillende Frauen.

Onkologischen Erkrankungen:
Vincentka ist eine effektive begleitende Maßnahme während der Chemotherapie gegen Übelkeit und Erbrechen (der Großteil der durch die Chemotherapie entzogenen Mineralstoffe wird durch Vincentka dem Körper zugeführt) und bei onkologischen Fällen auch nach Beendigung der komplexen Heilbehandlung.




Ausgleich von Flüssigkeitsverlust und Auffüllen des Mineralstoffhaushalts


Das Heilwasser Vincentka hilft bei der Regeneration unseres Organismus nach Erschöpfungszuständen, nach Aufenthalten in heißer Umgebung und geheizten oder klimatisierten Räumen und bei geringer Luftfeuchtigkeit.
Die Mineralstoffe, die bei Erschöpfungszuständen, sportlichen Aktivitäten, schwerer körperlicher Arbeit, Alkoholkonsum, Flüssigkeitsverlust dem Körper entzogen werden, werden durch das Heilwasser Vincentka dem Körper zugeführt. Entscheidend für die schnelle Regeneration ist die hervorragende Mineralstoffzusammensetzung und der osmotische Druck des Vincentka.




Anwendung


Heilwasser Vincentka trinkt man nach dem Essen. Es ist die ideale "Verdauungshilfe", es regt die Produktion von Magensäften an und bringt so Magen und Darm in Bewegung. Bei hyperacider Gastritis sollte es ca. 1 1/2 - 2 Stunden vor der Nahrungsaufname und auch wiederholt nach der Mahlzeit getrunken werden.
Bei einer Trinkkur sollte es in der Regel 2x täglich ca. 2,5 – 3,5 dl auf nüchternen Magen vor dem Frühstück und vor dem Abendessen, schluckweise, kalt oder aufgewärmt getrunken werden. Eine wirksame Trinkkur sollte 15 bis 20 Tage dauern.
Wer seinen Körper mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen möchte, der sollte zu Vincentka greifen. Die Stoffe von Vincentka werden besonders gut von unserem Organismus aufgenommen.
Dieses Heilwasser trinkt man nicht um den Durst zu stillen und deshalb ist es empfehlenswert bei regelmäßigem Konsum über längere Zeit eine Trinkpause einzulegen.




Wirkung


Das Heilwasser Vincentka wird als Trinkkur und Inhalationstherapie angewendet. Seine heilende Wirkung ergibt sich durch den Mineralstoffgehalt, überwiegend aus Natrium-, Chlorid- und Hydrokarbonat-Ionen. Nicht unbedeutend ist auch der Gehalt an Kalzium und einer ganzen Reihe von Spurenelementen. Vielbedeutend ist auch der Gehalt an aufgelöstem Kohlendioxid. Mit seiner Zusammensetzung wird es den alkalischen Säuerlingen zugeordnet. Bei der Trinkkur setzen sich außer der chemischen Zusammensetzung auch weitere Faktoren wie Temperatur, osmotische Eigenschaften, pH, aber auch die Menge, die Dauer und die Geschwindigkeit des Trinkens durch.

Die Wirkung ist durch direkten Kontakt des Heilwassers mit der Schleimhaut des Verdauungstraktes (mit der reflexiven Beeinflussung der Sekretion), durch Freisetzung von gastrointestinalen Hormonen, durch Aktivierung der Reflex-Wege und durch die Kombination dieser Mechanismen bestimmt.

Das Heilwasser Vincentka wirkt positiv auf Magensekretion, einerseits durch seinen Gehalt an Hydrokarbonat-Ionen, andererseits durch den Gehalt an Natrium- und Chlorid-Ionen. Es kommt zu positiver Beeinflussung der Magensekretion im Sinne ihrer Ausgleichung. Das heißt, dass bei Übersäuerung dieses Heilwasser die Sekretion der Magensäure dämmt und bei mangelnder Magensäure regt es die Sekretion an. Der Mineralgehalt wird auch mit der Wirkung des aufgelösten Kohlendioxids kombiniert, so dass das Erreichen verschiedener therapeutischer Effekte möglich ist. Je nach dem, was wir mit der Trinkkur bewirken wollen, wählen wir die Menge, die Temperatur, die Geschwindigkeit und die Häufigkeit des Trinkens.

Die Trinkkur wird vor allem bei chronischen Erkrankungen des Verdauungstraktes angewendet, und das in deren Ruhestadien. Das sind verschleppte Magenentzündungen, Geschwürerkrankungen in der Zeit zwischen den Exazerbationen, Refluxerkrankungen und manche Dickdarmerkrankungen. Die absorbierten Bestandteile des Heilwassers beeinflussen dann den Stoffwechsel auch in anderen Organen, insbesondere in der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Deshalb wird die Trinkkur mit dem Luhatschowitzer Heilwasser bei der Kurtherapie als Ergänzungstherapie bei der Zuckerkrankheit angewendet. Wie die Luhatschowitzer Autoren schon vor 50 Jahren darstellten, hilft es bei der Senkung des Blutzuckerspiegels. Es ist auch bedeutend, dass es positiv das acidobasische Gleichgewicht beeinflusst.

Die meistbekannte therapeutische Anwendung des Vincentka ist die Therapie der Atemwege. Es werden zwei Therapie-Arten angewendet: mit weitläufigem Effekt die Trinkkur und mit der Direktwirkung die Dampfinhalation des Heilwassers. Die Direktwirkung auf die Schleimhaut ist entzündungshemmend, beruhigend und erhöht die Produktion und die Freisetzung des Schleims aus den Schleimdrüsen der Schleimhaut der Atemwege.

Die Wirkungsgebiete sind schleppende Entzündungen der oberen und unteren Atemwege, bei denen die Kombination der Trinkkur und der Inhalation zum Rückgang der unangenehmen subjektiven Beschwerden führt. Nicht umsonst ist Luhatschowitz früh zum Bad der Stimm-Profis geworden. Mit Erfolg wird jedoch die Inhalation bei akuten Erkrankungen der oberen Atemwege auch zu Hause angewendet, die zur Erleichterung des Sekretabflusses führt.

Bei der Inhalationstherapie gilt ebenfalls, dass in Abhängigkeit von Krankheitsstadien und Krankheitscharakter verschiedene Ergebnisse erzielt werden können. Bei einer Anwendung bei chronischen Erkrankungen über längere Zeit ist eine fachliche Begutachtung unerlässlich.




Kontraindikationen


Kontraindikationen sind relativ und gelten NUR für Dosierung über 0,5 l pro Tag und das bei regelmäßigem Konsum über längere Zeit.
In diesen Fällen ist Vorsicht geboten bei Patienten mit Nierenerkrankungen und Beinschwellungen, blutdrucksteigernden – hypertensiven Erkrankungen Stufe 3, Zirrhose Hepatitis mit Ascites, renalen Insuffizienz und Ödembildung. Konsultieren Sie in diesen Fällen bitte Ihren Arzt!

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